Sanfte Narbenkorrektur nach Kaiserschnitt oder Blinddarm-OP
Schonende Behandlung in örtlicher Betäubung
Eingezogene oder verhärtete Narben nach einem Kaiserschnitt oder einer Blinddarmoperation können nicht nur optisch stören, sondern sich auch unangenehm anfühlen. Oft ziehen sie die Haut nach innen, wirken ungleichmäßig oder lassen die Silhouette unterbrechen.
Ich biete eine moderne und besonders schonende Methode an, mit der solche Narben verbessert werden können – ganz ohne Vollnarkose.
So funktioniert die Behandlung:
In örtlicher Betäubung (Tumeszenz-Lokalanästhesie) wird die Narbe zunächst durch einen ca.3 mm kleinen Zugang unter der Haut vorsichtig gelöst. Dazu verwende ich eine feine endoskopische Technik, mit der die verklebten Gewebeschichten durchtrennt werden, ohne die Haut von außen zu öffnen.
Anschließend wird das umliegende Fettgewebe leicht angepasst – das heißt, kleine Fettpolster werden gezielt entfernt oder bei Bedarf umverteilt. So entsteht ein gleichmäßiger Übergang und die Haut kann sich wieder natürlich anlegen.
Das Ergebnis:
Die eingezogene Narbe hebt sich auf, das Hautbild wirkt glatter, weicher und harmonischer. Oft lässt sich auch das Spannungs- oder Druckgefühl deutlich lindern.
Für wen ist diese Behandlung geeignet?
Diese Methode eignet sich besonders für Patientinnen und Patienten mit:
✔ Eingezogenen oder eingesunkenen Narben nach Kaiserschnitt
✔ Störenden Narben nach Blinddarm- oder anderen Bauchoperationen
✔ Unregelmäßigem Fettverlauf um die Narbe herum
Gerne berate ich Sie persönlich und unverbindlich dazu, ob diese Technik für Ihre Narbe geeignet ist.
