Pressemitteiliung BILD, RTL, Krone, Focue, etc.
Aktueller Fall aus der Türkei (2025): Warnsignal für Interessenten!
Aktuell berichten Medien um die begonnenen Korrketur einer missglückten Schönheits-OP bei Influencerin Gina.Lisa Lohfink.(Quellen aktuell . s.o.)
Was als Traum begann, endete in einem Albtraum!
Bereits Anfang 2025 berichteten türkische Medien über den Fall einer bekannten Influencerin, die sich in der Türkei einer Aquafilling-Behandlung zur Gesäßvergrößerung unterzogen hatte.
In den Monaten nach dem Eingriff kam es zu:
• starken Schmerzen
• wiederkehrenden Infektionen
• Migration des Fillermaterials in andere Körperregionen (bis in den Oberkörper)
• mehrfachen operativen Eingriffen, ohne vollständige Entfernung des Materials
Die Betroffene warnt inzwischen öffentlich vor Aquafill® und berichtet von einer jahrelangen medizinischen Odyssee.
Jetzt schreiben und zeigen (RTL „Exclusiv“ 18.Jan.2026) den ganzen Verlauf.
➡️ Dieser Fall steht stellvertretend für zahlreiche ähnliche Berichte weltweit.
⸻
Warum ist Aquafill® im Gesäß besonders problematisch?
Der Gesäßbereich ist:
• mechanisch stark belastet (Sitzen, Bewegung)
• reich an Gefäßen und Nerven
• anfällig für Materialwanderung
Ein permanenter Filler wie Aquafill® kann sich unkontrolliert im Gewebe ausbreiten – auch noch Jahre nach der Injektion.
⸻
Häufige Komplikationen nach Aquafill®-Gesäßaufbau
1. Entzündungen und Granulome
• chronische sterile Entzündungen
• schmerzhafte Verhärtungen
• sichtbare Deformierungen
2. Infektionen
• Abszesse
• Fistelbildung
• Biofilm-Infektionen (schwer therapierbar)
3. Migration des Fillers
• Ausbreitung in:
• Oberschenkel
• Leistenregion
• Lenden- oder Bauchbereich
• zunehmende Asymmetrien
4. Gewebeschäden
• Nekrosen
• Hautdurchbrüche
• dauerhafte Weichteildefekte
5. Chronische Schmerzen
• Schmerzen beim Sitzen
• neuropathische Beschwerden
• erhebliche Einschränkung der Lebensqualität
⸻
Warum Aquafill® kaum sicher entfernt werden kann
❌ Aquafill® ist nicht enzymatisch auflösbar
❌ Eine vollständige operative Entfernung ist meist nicht möglich
Häufige Folgen:
• mehrere Operationen
• lange Antibiotikatherapien
• bleibende Narben und Defekte
⸻
Aquafill® im Ausland – ein unterschätztes Risiko
Viele Patienten lassen Aquafill®-Behandlungen im Ausland durchführen, z. B. in der Türkei, oft aus Kostengründen. Problematisch dabei sind:
• unklare Produktzusammensetzung
• fehlende Langzeitaufklärung
• schwierige Nachsorge im Heimatland, die man selbst bezahlen muss.
➡️ Komplikationen zeigen sich oft erst Monate oder Jahre später.
⸻
Welche Alternativen sind sicherer?
Für einen ästhetischen Gesäßaufbau gelten heute als etablierter:
• Eigenfetttransplantation (Brazilian Butt Lift) unter strengen Sicherheitsstandards
• in ausgewählten Fällen Gesäßimplantate
Beide Methoden erfordern:
• ausführliche ärztliche Aufklärung
• medizinische Indikationsstellung
• erfahrene Chirurgen
Dennoch ist der Aufbau des Gesäßes gerade auch wegen der besonderen Anatomie und der dichten Keimbesiedlung in unmittelbarer Nähe immer ein Risiko.
⸻
Fazit: Klare Warnung vor Aquafill® und „gemixten“ Fillern
Aquafill® beim Gesäßaufbau ist mit erheblichen Risiken verbunden.
Aktuelle Fälle – wie der Bericht aus der Türkei 2025 – zeigen, dass Komplikationen schwerwiegend, langanhaltend und oft nicht vollständig behandelbar sind.
Die Mischung mit Eigenfett ist völlig sinnlos .
Unsere klare Empfehlung:
Verzichten Sie auf permanente Filler im Gesäßbereich und lassen Sie sich umfassend über sichere Alternativen beraten.
Billig-Operationen im Ausland mit hier verbotenen Methoden sind nicht nur lebensgefährlich, sondern Sie tragen die Kosten für die Korrekturen selbst!
⸻
