Ist Botulinum gefährlich?

Die Frage "Ist Botulinum gefährlich?" wird mir öfters gestellt, insbesondere im Zusammenhang mit der Behandlung von Falten.

Leider sind die Patienten oft nicht vollständig informiert oder schenken der "Sensationspresse" zu viel Aufmerksamkeit. Damit Sie zu einer Behandlung mit Botulinumtoxin vertrauen fassen, prüfen Sie einen Fernsehbeitrag, in dem ich eine Botox® Behandlung an der Stirn ausführe.

Gerne erkläre ich dann, dass die meisten unserer Medikament Nachahmungen von Stoffen sind, die bereits schon in der Natur existieren oder durch einen natürlichem Prozess entstehen.

Botulinum wird als Bakterien hergestellt wie z.B. Penicillin auch. Über die vielfältigen medizinischen Anwendungsmöglichkeiten wie z.B. gegen Achsel-oder Händeschweiß, Schiefhals oder Migräne gelangte man Anfang der 90er Jahre zur Faltenbehandlung. Hier sind die Zornes- oder Stirnfalten und die Krähenfüße die Domäne von Botulinumtoxin, da sie die dafür verantwortlichen Muskelchen vorübergehend biologisch lahm legen.

In der Regel hält das Ergebnis ca. ein halbes Jahr, je nach Stärke der Mimik. Bei ausgeprägten Fällen sind Hyaluronsäure oder Eigenfett eine sinnvolle Ergänzung.

Für Sie bedeutet das also einen kleinen Eingriff mit große Wirkung. Die Patienten sind happy weil das Ergebnis im Verhältnis zum Eingriff und Risiko stimmt.

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