Eigenfettinjektion nach Coleman, Berman und Sawatzki
Ein müder Gesichtsausdruck kommt nicht nur durch hängende Hautpartien zustande (Anmk.: hier ist ein chirurgisches Facelifting erforderlich), sondern insbesondere durch das Absinken des Fettgewebes im Gesicht.
Dank hoch entwickelter Techniken ist es heute möglich, eigene lebende Fettzellen in schonender Tumeszenz-Lokalanästhesie, TLA, aus einer Problemzone zu gewinnen und mittels Zentrifuge von anderem Gewebe zu trennen.
Injektion unter örtlicher Betäubung
Diese lebenden Fettzellen werden mit feinsten Kanülen in örtlicher Betäubung oder im Dämmerschlaf unter die Haut, in Fett- und Muskelgewebe wieder eingespritzt. Dadurch entsteht ein dreidimensionales über Kreuz liegendes Gitternetz in den verschiedenen Gewebeschichten.
Durch ihren Anschluss an die Blutgefäße bleiben die Fettzellen vital. Dies führt zum bleibendem Aufbau körpereigenen Materials und gibt dem Gesicht sein jugendliches, frisches Aussehen zurück.
Operationplanung
Zur Operationsplanung vergleicht man das derzeitige Aussehen mit Fotografien aus früheren Jahren, um individuell zu erkennen, was den Verlust der jugendlichen Erscheinung ausmacht.
Der Eingriff dauert ungefähr eine Stunde.
Bei guter Kühlung und geringer Gesichtsmimik sind Sie nach einer Woche wieder gesellschaftsfähig.
Durch diese schonende Methode ist es möglich, chirurgische Risiken eines Facelifts mit entsprechenden Komplikationsmöglichkeiten zu vermeiden.
Behandlung Eigenfettinjektion
- Örtlicher Betäubung Tumeszenz-Lokalanästhesie
- Lebende Fettzellen werden mit feinsten Kanülen unter die Haut eingespritzt
- Dauer der Eigenfett OP ca. 1 Std.
- ca. nach 1 Woche gewohnter Tagesablauf
- Video Jürgen Drews & Dr. Sawatzki
- Prof. Dr. Hipp und Dr. Sawatzki Oktoberfest 2010
- Wiesntreff Interview Dr. Karsten Sawatzki
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